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Nur Gelbgold ist eine natürlich vorkommende Goldfarbe. Um andere Goldfarben wie Weißgold und Roségold zu erhalten, werden Metalle mit reinem Gold legiert (beigemischt), um die vom Goldschmied bzw. Designer gewünschte Farbe zu erzeugen.

Inhalt

  • Warum wird Gold legiert?

  • Die gebräuchlichsten Gold-Legierungen

  • Andere Farbtöne von Gold

  • Was ist Goldschmuck mit Goldlegierungen wert?

1. Warum wird Gold legiert?

Fisherscope X-Ray Schichtdickmessgerät

Reines Gold ist sehr weich und nicht für die Schmuckherstellung geeignet. Die Legierungsmetalle, die dem Gold hinzugefügt werden, geben ihm Festigkeit. Auf diese Weise kann es zu beständigerem Schmuck weiter verarbeitet werden.

Neben dem Zweck der Festigkeit ermöglicht die Legierung auch die schlicht und ergreifend die Herstellung von farbigem Gold. Die gebräuchlichsten Farben von Gold sind heute neben Gelbgold, vor allem Weißgold und Roségold. Rotgold und Grüngold sind dagegen weitaus seltener. Designer setzen sie aber manchmal ein, um ungewöhnlichere Designs zu erstellen oder um mit ihnen Akzente zu setzen.

Reines Gold ist von Natur aus zu weich für die Schmuckherstellung. Beim Tragen kann sich das Gold so leicht verbiegen oder Einschürfungen erhalten.

2. Die gebräuchlichsten Gold-Legierungen

Gelbgold

Gelbgold versucht grundsätzlich die natürliche Farbe von Gold zu erhalten. Aber es gibt natürlich feine Unterschiede im Farbspektrum, wenn entweder mehr oder weniger andere Metalle für die Legierung verwendet werden. Gelbgold ist nach wie vor die beliebteste Goldvariante und ist noch immer die am häufigsten verwendete für traditionellen Schmuck.

Eine typische Gelbgoldlegierung enthält zu jeweils 12,5% Silber und Kupfer. Es kann aber auch Nickel enthalten.

Ausschnitt der Website "Vergleich.org/goldankauf" vom 03.11.2020

Ausschnitt der Website "Vergleich.org/goldankauf" vom 03.11.2020

Gelbgold

Gelbgold versucht grundsätzlich die natürliche Farbe von Gold zu erhalten. Aber es gibt natürlich feine Unterschiede im Farbspektrum, wenn entweder mehr oder weniger andere Metalle für die Legierung verwendet werden. Gelbgold ist nach wie vor die beliebteste Goldvariante und ist noch immer die am häufigsten verwendete für traditionellen Schmuck.

Eine typische Gelbgoldlegierung enthält zu jeweils 12,5% Silber und Kupfer. Es kann aber auch Nickel enthalten.

Weißgold

Weißgold ist dem Weißgold sehr ähnlich. Es besteht meist aus einem größeren Teil Silber und einem kleineren Teil Kupfer. Es gibt jedoch auch Legierungen mit Palladium. Zudem kann eine dünne Schicht aus Rhodium manche Weißgoldarten umfassen. Eine solche Schicht verleiht Weißgold besonders helles weißes Aussehen. Weißgold ist neben Gelbgold eine ebenfalls sehr beliebte Goldlegierung.

Roségold

Weniger gebräuchlich als Gelb- oder Weißgold, hat Roségold in den letzten Jahren aufgrund seines weichen, besonderen Tons einen Aufschwung erfahren. Es umfasst Silber und natürlich ist das tonangebende Metall Kupfer. Dieses macht den größeren Anteil von Roségold aus und verleiht ihm die typische Farbe. Ist der Anteil spricht man auch vom deutlich seltener nachgefragten Rotgold.

3. Andere Farbtöne von Gold

Rotgold

Ähnlich wie Roségold enthält es einfach kein Silber in seiner Zusammensetzung, sondern nur Kupfer (75% Gold und 25% Kupfer).

Grünes Gold

Es wird sehr selten in Schmuckstücken verwendet und ist kein ausgeprägtes grün. Es ist meist ein Weißgold mit einem blassen grünen Schimmer. Grünes Gold ist eine Legierung aus Silber, bzw. Kupfer, Silber und Cadmium.

Genaue Gold ankaufsPreise in unserem Goldrechner:

Gold

Gramm

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Gramm

Platin

Gramm

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Gramm

4. Was ist Goldschmuck mit Goldlegierungen wert?

Bei Goldlegierungen geht das vor allem der Goldgehalt der Legierung den wert des Schmuckstücks bestimmt. Ausnahmen gibt es nur in wenigen Fällen. Das ist z.B. der Fall, wenn die Goldlegierungen aus anderen Edelmetallen bestehen wie z.b. Platin oder Palladium. das ist allerdings nur in den wenigsten Fällen zu treffen. Dies trifft allerdings in den seltensten Fällen zu.

Deutlich häufiger ist dagegen die Legierung mit gewöhnlichen Metalle. Bei einem Schmuckstück, das nur wenige hundert Gramm Gewicht auf die Waage bringt, ist der Beitrag dieser Metalle zum Wert völlig vernachlässigbar. Das ist selbst bei dem Edelmetall Silber noch der Fall. Um den Wert zu bestimmen, gilt es also den Goldgehalt eines Schmuckstücks aus einer Legierung zu bestimmen. Wir führen dies grundsätzlich mit einem Schichtdickmessgerät vor. Es handelt sich dabei um ein professionelles, industrielles Gerät, das den Goldgehalt zuverlässig und genau bestimmen kann. Anders als bei anderen Messmethoden können wir mit diesem Gerät zudem gewährleisten, dass ihr Schmuckstück keinen Schaden davonträgt.

Sollten Sie ein Verkaufsinteresse haben, können Sie bei uns gerne eine Versandtasche bestellen. Das und der anschließende Versand zu uns ist dabei für Sie kostenlos. Sobald wir den Wert Ihres Schmucks bestimmt haben, erhalten Sie von uns ein Ankaufsangebot. Stimmen Sie diesem zu, führen wir für Sie den Verkauf durch und Sie erhalten Ihr Geld binnen 48 Stunden.

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