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Goldbroschen sind ein zeitloses Schmuckstück in gehobenen Kreisen. Ihre Tradition kann bis in die Bronzezeit zurückverfolgt werden. Heutigen Sammlern und Modebewussten bietet diese Schmucksparte einen reichen Schatz an Stilen, Unikaten und Raritäten. Für den Preis sind heute Marke, Design aber auch der Sammlerwert von Goldbroschen entscheidend.

Inhalt

  • Funktion von Goldbroschen

  • Geschichte von Goldbroschen

  • Die Goldbrosche in moderner Zeit

  • Goldbroschen heute

1. Funktion von Goldbroschen

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Broschen haben für viele Jahrhunderte die Funktion gehabt, Kleidung zusammenzuhalten. Erst als ab dem späten Mittelalter Knöpfe zur üblichen Ausstattung von Kleidungsstücken gehörten, erhielten sie ihre rein ästhetische Funktion. Als vielseitiges dekoratives Accessoire wurden sie von da an auch in Ketten oder Bändern eingesetzt und eingearbeitet. Goldbroschen sind dabei besonders aufwändig und kunstvoll gestaltet.

Adeligen und reichen Bürgern auf besonderen Anlässen getragen wurden, wurden in der Familie weitervererbt oder sind heutzutage auch Teil von wertvollen Sammlungen.

2. Geschichte von Goldbroschen

Broschen gibt es seit der Bronzezeit, also der Zeit der Ägypter, Sumerer und Akadier. Gold wurde zu dieser Zeit jedoch seltener für Schmuck verwendet. Goldbroschen treten daher erst ab der Eisenzeit häufiger auf, also zur Zeit der Griechen und Römer. Antike Motive enthalten oft mythische Gestalten, Helden und Tiere und sind oft mit üppigen Verzierungen versehen. Der Goldgehalt für antike Schmuckstücke ist typischerweise sehr hoch. Es gibt Funde aus allen zivilisierten Teilen der Antike von Römern, Griechen, Lydern, Medern, Etruskern und Persern.

Ausschnitt der Website "Vergleich.org/goldankauf" vom 03.11.2020

Ausschnitt der Website "Vergleich.org/goldankauf" vom 03.11.2020

Broschen gibt es seit der Bronzezeit, also der Zeit der Ägypter, Sumerer und Akadier. Gold wurde zu dieser Zeit jedoch seltener für Schmuck verwendet. Goldbroschen treten daher erst ab der Eisenzeit häufiger auf, also zur Zeit der Griechen und Römer. Antike Motive enthalten oft mythische Gestalten, Helden und Tiere und sind oft mit üppigen Verzierungen versehen. Der Goldgehalt für antike Schmuckstücke ist typischerweise sehr hoch. Es gibt Funde aus allen zivilisierten Teilen der Antike von Römern, Griechen, Lydern, Medern, Etruskern und Persern.

Ab dem Mittelalter liegt uns heute noch immer ein reicher Befund vor, der in Farbenpracht, Vielfalt und lebhafter Gestaltung späteren und heutigen Designs in nichts nachsteht. Wie auch antike Stücke sind auch mittelalterliche Broschen stark ethno-kulturell geprägt. Erst im Spätmittelater beginnen sich überregionale Stile auszuprägen.

3. Die Goldbrosche in moderner Zeit

In der frühen Moderne sind Broschen vor allem von der Entwicklung neuer Fertigungsverfahren geprägt. Vor allem Diamanten erhalten nun Schliffe, die sie brillanter und leuchtender machten als zuvor. Damit stieg auch ihre Beliebtheit bei der Fertigung von Schmuck. In der Renaissance sind Broschen daher sehr üppig gestaltet und Edelsteine werden hier verwendet, um den Rang von Adligen oder reichen Bürgerlichen anzuzeigen. Es folgt mit der Klassik eine Epoche, die eher auf Stringenz und Schlichtheit setzt. Erstmals wird Schmuck auch für ein breiteres Publikum zugänglich, was ebenfalls ein beitragender Faktor für einen minimalistischeren Stil gewesen sein dürfte. In der Romantik wird der Stil wieder etwas opulenter und feierlicher. Naturelemente - Blätter, Äste, Federn und Herzen werden hier verwendet, um die epochentypische Gefühlsmäßigkeit und Naturverbundenheit der Zeit zum Ausdruck zu bringen.

4. Goldbroschen heute

Im frühen 20. Jahrhundert wird wieder mehr auf zurückhaltenderes Design gesetzt. Diese Zeit ist ganz besonders dafür bekannt. Weißgold auch für Broschen zu verwenden, gepaart werden diese dann mit dezenteren Farben. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kommen dann auch südamerikanische und afrikanische Einflüsse in das Schmuck-Design. Heute sind Goldbroschen nicht länger in Epochen-Stilen zusammenzufassen. Vielmehr sind individuelle Designer und Marken herauszustellen, die heute die Preise beim Onlineverkauf bestimmen. Heute können mit Goldbroschen gute Preise erzielt werden, da der Markt für diese zeitlosen Schmuckstücke breiter geworden ist. Sie sind heute sowohl Anlagemittel als auch Schmuckstücke beliebt. Vor allem aber ihr Sammlerwert macht Goldbroschen zu einem viel gefragten Objekt, das hohe Preise erzielen kann.

Aktuelle Ankaufkurse

Erhoben am 11.04.2021, 11:05 von image

999er Feingold46,20 €/g
900er Gold40,86 €/g
750er Gold34,53 €/g
585er Gold26,93 €/g
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Zahngold 75037,09 €/g
Zahngold 60029,85 €/g
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835er Silber0,16 €/g
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625er Silber0,09 €/g
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500er Palladium12,19 €/g
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